Virtualisierung
Mit der Virtualisierung von Server- und Desktop-Infrastruktur wird die Auslastung besser, die Verfügbarkeit höher und das Management einfacher. Das ist seit zwanzig Jahren so und gilt weiterhin.
Der Weg zu Containern
Container sind der Punkt, an dem viele Umgebungen ins Stocken geraten, weil die naheliegende Antwort eine zweite Plattform ist: eigenes Betriebsmodell, eigenes Monitoring, eigene Rechteverwaltung.
Über den vSphere Kubernetes Service, früher vSphere mit Tanzu, läuft die Container-Plattform auf der Virtualisierung, die schon da ist. Wenn dein Team vSphere kennt, ist der Einstieg deutlich kürzer als er aussieht.
Wie die Zuständigkeiten dabei bleiben, wo sie sind
Der Mechanismus dahinter ist der vSphere Namespace, und er erweitert ein Konstrukt, das dein Team kennt: den Resource Pool. Der vSphere-Administrator verwaltet weiterhin vSphere und weist dem Namespace die Ressourcen zu, die er bekommen soll.
Ab dort arbeitet die andere Seite über die Kubernetes-API und kubectl, ohne die
vSphere-Plattform je anzufassen. Entwicklung und Betrieb teilen sich damit nicht ein
Werkzeug, sondern eine Grenze, und das ist der Unterschied zu einer zweiten Plattform
neben der ersten.
Die Workloads laufen dabei wahlweise als Pods direkt auf der Plattform oder in eigenen Kubernetes-Clustern, die als virtuelle Maschinen betrieben werden.
Was wir dafür machen
Konzept und Implementierung der Serverinfrastruktur, danach Lifecycle, Patching und Updates und die Optimierung für den Betrieb. Die Container-Infrastruktur bauen wir von klein bis gross. Standardisiert wird auf VMware Cloud Foundation, weil eine Umgebung nach Referenzarchitektur bei jedem Update weniger Überraschungen bringt.
Wie wir anfangen
Meistens mit einem Proof of Concept. Container-Infrastruktur ist ein Bereich, in dem sich Anforderungen erst zeigen, wenn etwas läuft: Storage-Klassen, Netzwerk und Rechte entscheiden sich am ersten echten Anwendungsfall, und danach für alle folgenden mit.
