Worum es geht
Die eigene IT-Abteilung sollte sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. Für bestimmte Betriebsaufgaben lohnt es sich deshalb, die Verantwortung an uns zu übergeben, statt sie nebenher mitlaufen zu lassen.
Wo das am meisten bringt
Bei Lösungen, die wir selbst implementiert haben. Dort können wir zusichern, dass die Umgebung über den ganzen Lifecycle in einem unterstützten Zustand bleibt, abgestimmt auf sämtliche Umsysteme.
Das ist mehr als eine Formulierung. Eine Version, die für sich unterstützt ist, kann in Kombination mit dem Storage darunter oder dem Backup daneben trotzdem ausserhalb der Kompatibilitätsmatrix liegen. Diese Kombination im Blick zu behalten ist die eigentliche Arbeit, und sie fällt genau dann aus, wenn im Tagesgeschäft etwas Dringenderes dazwischen kommt.
Was enthalten ist
- Patching der Microsoft-Server
- System- und Firmware-Updates
- Tägliche Kontrolle der Backups und regelmässige Restore-Tests
- Kapazitäts-, Log- und Performance-Monitoring
- Einzelne Leistungen vor Ort oder remote, nach Vereinbarung
Dein Team bekommt damit Zeit für Weiterentwicklung und Projekte, und anspruchsvolle Konfigurationen macht jemand, der sie regelmässig macht. Das spart Ausbildungskosten und schliesst Wissenslücken, die sich intern erst mit dem nächsten Vorfall zeigen würden.
Der Unterschied zum Service Desk
Der Service Desk ist die Anlaufstelle, wenn etwas nicht funktioniert. Der Managed Service ist die Zuständigkeit dafür, dass der Zustand gepflegt wird, auch wenn gerade niemand anruft.