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Monitoring

Jedes System kann Alarme senden. Die Kunst ist, sie zueinander in Beziehung zu setzen, statt fünfzig Meldungen für einen Ausfall zu bekommen.

Themen capabilities · idf weight Monitoring monitoring 2.94 Managed Services managed-services 3.17
03Lösungen
02Fähigkeiten
252Korpus

Das eigentliche Problem

Jedes Produkt, Hardware wie Software, kann heute Alarme und Meldungen verschicken. Genau das ist die Schwierigkeit: Bei einem einzigen Ausfall melden sich der Host, der Storage, die Datenbank und die Anwendung gleichzeitig, und in dieser Menge geht die eine Meldung unter, die die Ursache benennt.

Was eine Monitoring-Infrastruktur leisten muss

Sie besteht aus Sendern und Empfängern, und ihre Aufgabe ist die Korrelation: Meldungen zueinander in Beziehung setzen, damit aus fünfzig Ereignissen ein Vorfall wird. Erst dann ist eine Analyse überhaupt möglich.

Zwei Arten, und beide werden gebraucht

Verfügbarkeitsmonitoring beantwortet, ob etwas läuft. Es meldet den Ausfall.

Leistungsmonitoring beantwortet, wie gut es läuft. Es meldet den Trend, der zum Ausfall führt, und ist damit das, was einen Ausfall überhaupt verhindert.

Wer nur das erste betreibt, erfährt zuverlässig, dass etwas kaputt ist. Wer beides betreibt, erfährt es vorher.

Worauf zu achten ist

Ein Alarm, auf den niemand reagiert, ist schlimmer als keiner: Er gewöhnt das Team daran, Meldungen zu ignorieren. Vor der Einführung gehört geklärt, welche Meldung wen erreicht und was daraufhin passiert.

Expertinnen und Experten dafür

Passt ausserdem

service 1.00

Managed Service

caps 1 (neither declares a vendor) = 1
service 0.52

Service Desk

caps 0.52 (neither declares a vendor) = 0.52
expert 0.51

Valentina Cicmak

0.7 × caps 0.52 + 0.3 × vendor 0.5 (unknown) = 0.51