Die gängige Annahme, und warum sie nicht stimmt
Viele Unternehmen automatisieren erst, wenn ein Prozess ständig läuft. Wir sehen das anders, und zwar aus einem konkreten Grund.
Ein Ablauf, der zweimal im Jahr vorkommt, ist der fehleranfälligste. Er braucht jedes Mal Wissen, das niemand präsent hat, es wird jedes Mal neu nachgeschlagen, und jedes Mal verschieden gemacht. Genau dort holt Automatisierung am meisten heraus: nicht bei der Zeitersparnis, sondern bei der Wiederholbarkeit.
Was das umfasst
Bereitstellung von virtuellen Maschinen und Containern, Prozesse rund um den Betrieb, und die Anbindung der gängigen Public Clouds: Azure, AWS, Google Cloud, IBM Cloud.
Damit lässt sich zentral verwalten, was sonst in mehreren Konsolen liegt, die Kosten bleiben im Blick, und die Frage, wo eine Last am günstigsten läuft, wird beantwortbar statt geschätzt.
Worauf zu achten ist
Automatisierung bildet die Prozesse ab, die es gibt. Wo keine Regel existiert, macht sie deren Fehlen sichtbar. Das ist der unbequeme Teil einer Einführung und zugleich der nützlichste: Die Entscheidungen fallen im Betriebskonzept, nicht im Werkzeug.