Die gängige Annahme, und warum sie nicht stimmt
Viele Unternehmen automatisieren erst, wenn ein Prozess ständig läuft. Wir sehen das anders, und zwar aus einem konkreten Grund.
Ein Ablauf, der zweimal im Jahr vorkommt, ist der fehleranfälligste. Er braucht jedes Mal Wissen, das niemand präsent hat, es wird jedes Mal neu nachgeschlagen, und jedes Mal verschieden gemacht. Genau dort holt Automatisierung am meisten heraus: nicht bei der Zeitersparnis, sondern bei der Wiederholbarkeit.
Was das umfasst
Bereitstellung von virtuellen Maschinen und Containern, Prozesse rund um den Betrieb, und die Anbindung der gängigen Public Clouds: Azure, AWS, Google Cloud, IBM Cloud.
Damit lässt sich zentral verwalten, was sonst in mehreren Konsolen liegt, die Kosten bleiben im Blick, und die Frage, wo eine Last am günstigsten läuft, wird beantwortbar statt geschätzt.
Dazu kommt der Teil, den die Benutzer sehen: ein Self-Service-Portal, in dem häufige wie seltene Anfragen als Catalog Item liegen. Wer etwas braucht, füllt eine Eingabemaske aus, statt ein Ticket zu schreiben, das jemand anders in Handarbeit abarbeitet.
Freigaben lassen sich an Parameter binden: Was unter einer Grenze bleibt, wird direkt bereitgestellt, was darüber liegt, geht zur Genehmigung.
Womit wir das bauen
Mit Produkten, die sich in diesem Feld bewährt haben:
- Morpheus Data als Multi-Tenant- und Multi-Cloud-Management-Plattform
- Microsoft MECM
- VCF Automation
- Ansible und Ansible Tower
Morpheus bringt über 80 native Integrationen mit. Wo die nicht reichen, gehen wir über die API-Schnittstellen, die moderne Software ohnehin anbietet.
Wir zeigen das gerne in einer Live-Demo in unserem Lab und gehen dabei die Use Cases durch, die bei dir anfallen.
Worauf zu achten ist
Automatisierung bildet die Prozesse ab, die es gibt. Wo keine Regel existiert, fällt das bei der Einführung auf, und die Regel muss dann zuerst geschrieben werden. Diese Entscheidungen gehören ins Betriebskonzept und werden dort getroffen.


