Das Problem
Daten wachsen, und klassische Block-Storage-Systeme haben für diese Art von Wachstum oft nicht die passende Funktionalität. Irgendwann ist nicht die Kapazität das Problem, sondern die nächste Migration auf das nächste System.
Der Ansatz
Software Defined Storage. Wir arbeiten dabei mit Qumulo, Scality RING, Cohesity und IBM Spectrum Scale, weil sie unterschiedliche Stärken haben und die Wahl von den Anforderungen abhängt und nicht umgekehrt.
Vor der Wahl steht ein Requirements-Engineering-Workshop. Nicht aus Formalität: Ohne Klarheit darüber, welche Zugriffsmuster, Verfügbarkeitsanforderungen und Aufbewahrungs- fristen wirklich gelten, wird jede Produktentscheidung zum Ratespiel.
Was das konkret bringt
Keine Migrationen mehr. Sind die Daten einmal auf einer SDS-Lösung, übernimmt die Lösung den Lifecycle. Der Hardwarewechsel darunter wird zu einem Vorgang und nicht zu einem Projekt.
Verfügbarkeit nach Bedarf. Synchrone oder asynchrone Spiegelung in eine Co-Location oder in die Public Cloud, je nach Anforderung.
Wachstum ist eingeplant. Die Erweiterung auf weitere Cluster ist Teil des Modells und nicht die Ausnahme.