Was es ist
Der vSphere Kubernetes Service, früher vSphere mit Tanzu, integriert Kubernetes in den vSphere-Stack. Container laufen damit auf der Plattform, die ohnehin schon da ist, und werden mit denselben Werkzeugen verwaltet.
Die Alternative: eine zweite Plattform
Eine eigene Kubernetes-Umgebung danebenzustellen heisst: zweites Betriebsmodell, zweites Monitoring, zweite Rechteverwaltung und ein zweites Team, das sie im Notfall kennt. Mit vSphere-Kenntnissen ist der Einstieg hier deutlich kürzer.
Wofür es gedacht ist
Für zwei Fälle.
Entwicklerteams brauchen Kubernetes-Cluster, um Anwendungen in Containern zu bauen und zu testen.
Der andere: Auch wer nicht selbst entwickelt, braucht eine Plattform für Container, weil Software von Drittanbietern zunehmend nur noch als Container-Image ausgeliefert wird.
Worauf zu achten ist
Storage-Klassen, Netzwerk und Zugriffsrechte wollen entschieden sein, bevor der erste Cluster steht.
