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Was es ist

body: | IGEL OS ist ein schlankes Linux, das auf dem Endgerät läuft und nichts dauerhaft speichert. Nach jedem Neustart ist das System wieder in seinem definierten Zustand. Die Konfiguration kommt aus einer zentralen Verwaltung. Ab Version 12 enthält das Basisbetriebssystem **überhaupt keine Anwendungen** mehr. Alles, was jemand tatsächlich benutzt, der Citrix-Client, der Horizon-Client, der AVD-Client, ein Browser, kommt als eigenes Paket aus dem App Portal und wird unabhängig vom Betriebssystem aktualisiert. IGEL OS, die Universal Management Suite und die Cloud Services zusammen sind das, was IGEL die Secure Endpoint OS Platform nennt. - heading:

Wofür es gedacht ist

body: | Für Arbeitsplätze, deren eigentliche Umgebung woanders läuft, also virtuelle Desktops, veröffentlichte Anwendungen oder Web-Applikationen. Der zweite Anwendungsfall ist die Verlängerung: Hardware, die für ein aktuelles Windows zu schwach ist, reicht dafür weiterhin aus. - heading:

Drei Betriebsarten

body: | **Auf dem Gerät installiert**, wobei das lokale Betriebssystem ersetzt wird. Das ist der Normalfall und der, der von Tag eins an zentral verwaltet wird. **Vom USB-Stick gestartet**, ohne Installation, und das vorhandene Betriebssystem samt lokalen Daten bleibt unangetastet. Ein Rechner wird in Minuten zum verwalteten Arbeitsplatz und startet wieder wie vorher, sobald der Stick entfernt ist. Genau das macht es brauchbar für Externe, für Bring-your-own-Device und für einen Wiederanlaufplan, der auf der Hardware funktionieren muss, die gerade da ist. **Auf einem Thin Client**, der klassische Fall, und dort zählt die Liste der unterstützten Clients: Azure Virtual Desktop, Omnissa Horizon, Citrix und die übrigen. - heading:

Worauf zu achten ist

body: | Was lokal laufen muss, läuft hier nicht. Peripherie ist der übliche Stolperstein, besonders Spezialgeräte in Labor, Produktion und Praxis. Die Peripherieliste gehört an den Anfang des Projekts.status: corpus: 315 services: - {ref: services/modern-workplace, score: 0.49} - {ref: services/managed-security, score: 0.32} - {ref: services/security, score: 0.22} experts: - {ref: experts/valentina-cicmak, score: 0.54} - {ref: experts/michael-steg, score: 0.34} - {ref: experts/oliver-erismann, score: 0.24} neighbours: - {ref: solutions/igel, relation: parent} - {ref: solutions/igel/addon/igel-contextual-access, score: 0.79} - {ref: solutions/igel/igel-ums, score: 0.74} search: /de/search.json
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Drei Betriebsarten

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Lösung · IGEL

IGEL OS

Ein schreibgeschütztes Linux als Endgerät-Betriebssystem. Macht vorhandene Hardware zum verwalteten Zugangspunkt und verlängert ihre Nutzungsdauer.

Hersteller IGEL 3.03
03Services
02Fähigkeiten
315Korpus

Was es ist

IGEL OS ist ein schlankes Linux, das auf dem Endgerät läuft und nichts dauerhaft speichert. Nach jedem Neustart ist das System wieder in seinem definierten Zustand. Die Konfiguration kommt aus einer zentralen Verwaltung.

Ab Version 12 enthält das Basisbetriebssystem überhaupt keine Anwendungen mehr. Alles, was jemand tatsächlich benutzt, der Citrix-Client, der Horizon-Client, der AVD-Client, ein Browser, kommt als eigenes Paket aus dem App Portal und wird unabhängig vom Betriebssystem aktualisiert.

IGEL OS, die Universal Management Suite und die Cloud Services zusammen sind das, was IGEL die Secure Endpoint OS Platform nennt.

Wofür es gedacht ist

Für Arbeitsplätze, deren eigentliche Umgebung woanders läuft, also virtuelle Desktops, veröffentlichte Anwendungen oder Web-Applikationen.

Der zweite Anwendungsfall ist die Verlängerung: Hardware, die für ein aktuelles Windows zu schwach ist, reicht dafür weiterhin aus.

Drei Betriebsarten

Auf dem Gerät installiert, wobei das lokale Betriebssystem ersetzt wird. Das ist der Normalfall und der, der von Tag eins an zentral verwaltet wird.

Vom USB-Stick gestartet, ohne Installation, und das vorhandene Betriebssystem samt lokalen Daten bleibt unangetastet. Ein Rechner wird in Minuten zum verwalteten Arbeitsplatz und startet wieder wie vorher, sobald der Stick entfernt ist. Genau das macht es brauchbar für Externe, für Bring-your-own-Device und für einen Wiederanlaufplan, der auf der Hardware funktionieren muss, die gerade da ist.

Auf einem Thin Client, der klassische Fall, und dort zählt die Liste der unterstützten Clients: Azure Virtual Desktop, Omnissa Horizon, Citrix und die übrigen.

Worauf zu achten ist

Was lokal laufen muss, läuft hier nicht. Peripherie ist der übliche Stolperstein, besonders Spezialgeräte in Labor, Produktion und Praxis. Die Peripherieliste gehört an den Anfang des Projekts.

Was wir damit machen

Entwurf, ungeprüft

Entwurf, noch nicht geprüft. Der Grund, aus dem IGEL bei uns eingeführt wird, ist meistens der Beschaffungszyklus: Notebooks, die für Windows zu langsam geworden sind, laufen als Zugangspunkt noch Jahre.

Dieser Absatz ist ein Entwurf und wurde noch von niemandem bei soulTec bestätigt. Alles darüber beschreibt das Produkt und ist beim Hersteller nachprüfbar.

Wer damit arbeitet

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