Was es ist
Beim ersten Start meldet sich das Gerät beim Onboarding Service und erfährt, zu welcher UMS- oder Cloud-Umgebung es gehört. Die Person davor meldet sich mit den Unternehmenszugangsdaten an, und diese Registrierung ordnet das Gerät seiner Konfiguration, seinen Richtlinien und seiner Gruppe zu.
Alles Weitere läuft automatisch: Richtlinien, Netzwerkkonfiguration, Zertifikate, Softwarepakete.
Wofür es gedacht ist
Damit Hardware zu den Leuten geht statt auf einen Vorbereitungstisch. Ein Gerät kann direkt vom Distributor ins Homeoffice und kommt dort verwaltet an, und das ist der Unterschied zwischen einem Remote-Rollout und viel Autofahren.
Genauso ist es die Antwort für einen Standort ohne IT-Personal, also für die meisten Filialen.
Worauf zu achten ist
Das Gerät muss den Dienst erreichen, bevor es überhaupt etwas ist. Die Fehlerbilder liegen deshalb alle im Netz: Captive Portals in Hotels, ein Heimrouter mit ungewöhnlichem DNS, eine Firewall-Regel, an deren Entstehung sich niemand erinnert. Nichts davon zeigt sich auf einem Testtisch mit Kabelanschluss.