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Was es ist

body: | VM Essentials ist die eigene Virtualisierungsplattform von HPE: der Hypervisor HVM, dazu eine Verwaltungsebene, die HVM-Cluster und VMware-vSphere-Cluster nebeneinander in derselben Konsole betreibt. Container laufen von dort aus über HKS. - heading:

Lizenzierung und Migration

body: | Es zielt auf Umgebungen, die einen Weg aus einer Core-Lizenz suchen. HPE verkauft es **pro Sockel**, mit Laufzeiten von einem, drei oder fünf Jahren, und legt eine Migration von VMware ESXi nach HVM ins Produkt statt in ein Dienstleistungsprojekt. Die Schlagzahl von HPE lautet bis zu 90 Prozent Kostenreduktion. Das ist die Aussage von HPE. Die Einsparung hängt an deinem Verhältnis von Cores zu Sockeln. - heading:

Parallelbetrieb mit vSphere

body: | Die beiden Hypervisoren laufen **nebeneinander**. Cluster ziehen um, wenn ihr Hardware-Refresh oder ihr Applikationsverantwortlicher es sagt. In der Zwischenzeit verwaltet dieselbe Konsole beide Seiten. - heading:

Wo es aufhört

body: | VM Essentials ist die Virtualisierungsstufe. Bestellwesen, Governance, Kostensteuerung und die Public Clouds liegen eine Stufe darüber, in HPE Morpheus Software. Der Schritt dorthin ist ein Upgrade der bestehenden Installation. Eines prüft man besser früh: Mikrosegmentierung ist hier ein Add-on und setzt Switches der Serie HPE Aruba Networking CX 10000 voraus. Wer heute mit einer verteilten Firewall in Software segmentiert, bekommt hier keinen Eins-zu-eins-Ersatz.status: corpus: 315 services: - {ref: services/cloud, score: 0.74} - {ref: services/engineering, score: 0.54} - {ref: services/cloud-strategie, score: 0.37} - {ref: services/remarketing, score: 0.37} posts: - {ref: posts/hpe-vm-essentials-part-2, score: 0.46} - {ref: posts/hpe-vm-essentials-part1, score: 0.46} - {ref: posts/morpheus-cloud-management-plattform, score: 0.47} experts: - {ref: experts/fabian-faessler, score: 0.50} - {ref: experts/patrick-pletscher, score: 0.48} - {ref: experts/christian-schnyder, score: 0.47} neighbours: - {ref: solutions/hpe/hpe-morpheus, relation: parent} - {ref: solutions/hpe/hpe-private-cloud-business-edition-pcbe, score: 0.68} - {ref: solutions/hpe/hpe-zerto, score: 0.49} - {ref: solutions/hpe/hpe-greenlake, score: 0.42} search: /de/search.json
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Parallelbetrieb mit vSphere

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Lösung · HPE

Morpheus VM Essentials

Beim Hersteller: HPE Morpheus VM Essentials Software

Der eigene Hypervisor von HPE, mit einer Steuerebene, die ihn neben vSphere betreibt. Lizenziert pro Sockel, mit Laufzeiten von einem, drei oder fünf Jahren.

HPE Gold Partner

Hersteller HPE 1.99 Morpheus 3.48
04Services
03Beiträge
03Fähigkeiten
315Korpus

Was es ist

VM Essentials ist die eigene Virtualisierungsplattform von HPE: der Hypervisor HVM, dazu eine Verwaltungsebene, die HVM-Cluster und VMware-vSphere-Cluster nebeneinander in derselben Konsole betreibt. Container laufen von dort aus über HKS.

Lizenzierung und Migration

Es zielt auf Umgebungen, die einen Weg aus einer Core-Lizenz suchen. HPE verkauft es pro Sockel, mit Laufzeiten von einem, drei oder fünf Jahren, und legt eine Migration von VMware ESXi nach HVM ins Produkt statt in ein Dienstleistungsprojekt.

Die Schlagzahl von HPE lautet bis zu 90 Prozent Kostenreduktion. Das ist die Aussage von HPE. Die Einsparung hängt an deinem Verhältnis von Cores zu Sockeln.

Parallelbetrieb mit vSphere

Die beiden Hypervisoren laufen nebeneinander. Cluster ziehen um, wenn ihr Hardware-Refresh oder ihr Applikationsverantwortlicher es sagt. In der Zwischenzeit verwaltet dieselbe Konsole beide Seiten.

Wo es aufhört

VM Essentials ist die Virtualisierungsstufe. Bestellwesen, Governance, Kostensteuerung und die Public Clouds liegen eine Stufe darüber, in HPE Morpheus Software. Der Schritt dorthin ist ein Upgrade der bestehenden Installation.

Eines prüft man besser früh: Mikrosegmentierung ist hier ein Add-on und setzt Switches der Serie HPE Aruba Networking CX 10000 voraus. Wer heute mit einer verteilten Firewall in Software segmentiert, bekommt hier keinen Eins-zu-eins-Ersatz.

Was wir damit machen

Entwurf, ungeprüft

Entwurf, noch nicht geprüft. Wir klären zuerst die Lizenzfrage. Ob sich der Wechsel lohnt, hängt an der Anzahl Sockel, am Verlängerungsdatum von vSphere und daran, wie stark dein Betrieb auf vCenter aufbaut. Danach lässt sich in zwei Wochen beantworten, ob HVM deine Last trägt.

Dieser Absatz ist ein Entwurf und wurde noch von niemandem bei soulTec bestätigt. Alles darüber beschreibt das Produkt und ist beim Hersteller nachprüfbar.

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