---
# source: src/content/solutions/de/hpe/hpe-morpheus/vm-essentials.md
# route:  /de/solutions/hpe/hpe-morpheus/vm-essentials/
title: Morpheus VM Essentials
tags: [virtualization, migration, cloud]
vendors: [hpe, morpheus]
summary: Der eigene Hypervisor von HPE, mit einer Steuerebene, die ihn neben vSphere betreibt. Lizenziert pro Sockel, und darum geht es.
photoNeed: The Morpheus self-service catalogue on screen, with someone provisioning from it
stub: false
draft: false
kind: product
addon: false
sourceNote: HPE, Produktseite «HPE Morpheus Software Virtualization» samt Vergleichstabelle, gelesen am 2026-08-30. HPE datiert die Tabelle «as of Oct 2025».
vendorName: HPE Morpheus VM Essentials Software
status: current
practice: >
  Entwurf, noch nicht geprüft. Wir behandeln das zuerst als Lizenzfrage und erst danach als Technikfrage. Ob HVM deine Last trägt, ist in zwei Wochen beantwortet. Ob sich der Wechsel lohnt, hängt an der Anzahl Sockel, am Verlängerungsdatum von vSphere und daran, wie viele eurer Betriebsgewohnheiten in Wahrheit vCenter-Gewohnheiten sind.
practiceReview: true
---

## Was es ist

VM Essentials ist die eigene Virtualisierungsplattform von HPE: der Hypervisor HVM, dazu
eine Verwaltungsebene, die HVM-Cluster und VMware-vSphere-Cluster nebeneinander in
derselben Konsole betreibt. Container laufen von dort aus über HKS.

## Warum es das gibt

Es zielt auf Umgebungen, die einen Weg aus einer Core-Lizenz suchen. HPE verkauft es **pro
Sockel**, mit Laufzeiten von einem, drei oder fünf Jahren, und legt eine Migration von
VMware ESXi nach HVM ins Produkt statt in ein Dienstleistungsprojekt.

Die Schlagzahl von HPE lautet bis zu 90 Prozent Kostenreduktion. Das ist die Aussage von
HPE und nicht unsere; woran sie hängt, ist dein Verhältnis von Cores zu Sockeln, und das
lässt sich ausrechnen, bevor jemand vorbeikommt.

## Was dabei gerne übersehen wird

Die beiden Hypervisoren laufen **nebeneinander**. Du wählst kein Migrationsdatum, du wählst
ein Tempo. Cluster ziehen um, wenn ihr Hardware-Refresh oder ihr Applikationsverantwortlicher
es sagt, und der Konsole ist es zwischenzeitlich egal, auf welcher Seite eine VM steht.

Das ist eine andere Ausgangslage als ein Hypervisor-Tausch, und es ist der Grund, warum sich
ein Blick auch dort lohnt, wo ein vollständiger Wechsel nicht zur Debatte steht.

## Wo es aufhört

VM Essentials ist die Virtualisierungsstufe. Bestellwesen, Governance, Kostensteuerung und
die Public Clouds liegen eine Stufe darüber, in HPE Morpheus Software, und das ist ein
Upgrade und keine Neuinstallation.

Eines prüft man besser früh: Mikrosegmentierung ist hier ein Add-on und setzt Switches der
Serie HPE Aruba Networking CX 10000 voraus. Wer heute mit einer verteilten Firewall in
Software segmentiert, bekommt hier keinen Eins-zu-eins-Ersatz, und das gehört ins Design
und nicht in die Überraschungsspalte.
