Was es ist
DEX ist die Messseite des digitalen Arbeitsplatzes. Geräte, Anwendungen und Verbindungen melden laufend Daten.
Was es misst
CPU- und Speicherauslastung, freien Speicherplatz, Akkuzustand, wie oft eine Maschine neu startet, Anwendungsabstürze, Anmeldedauer, Netzqualität und VPN-Fehler. Gruppiert nach Gerätemodell, Betriebssystemversion, App-Version, Standort oder Abteilung werden daraus Muster.
Gruppierung und Muster
Ist die Anmeldung auf einem Notebook-Modell bei vielen Personen langsam, zeigt das die Gruppierung nach Modell, und die Ursache lässt sich einmal für alle beheben. Nach einem Rollout zeigt dieselbe Gruppierung, ob etwas besser geworden ist und um wie viel.
Was es dagegen unternimmt
Zweierlei, und beides senkt die Ticketzahl. Automatische Massnahmen übernehmen die Fälle mit bekanntem Rezept: aufräumen, wenn die Platte volläuft, eine abstürzende App-Version neu installieren oder aktualisieren, einen gestoppten Dienst neu starten. Self-Service gibt dasselbe Repertoire der Person an der Tastatur, damit eine Neuinstallation oder ein frisches VPN-Profil gar kein Ticket braucht.
Worauf zu achten ist
Die interessante Zahl ist die Verschiebung: Anmeldungen, die pro Monat vier Sekunden länger dauern, eine Akku-Generation, die schneller altert als die anderen, ein Treiber, der auf genau einer Hardware-Generation zu scheitern beginnt. Dafür muss jemand die Daten regelmässig durchsehen.