Was es ist
Access verwaltet Identität und Zugriff für Anwendungen: SaaS, lokale Anwendungen und virtualisierte wie Omnissa-Desktops oder veröffentlichte Applikationen. Benutzer melden sich einmal an und erreichen über SSO und SAML alles, wofür sie berechtigt sind.
Was es dazugewinnt
Mehrfaktor. Zusätzlich zum Passwort lassen sich Einmalpasswörter, Biometrie, Yubikeys, DUO oder eine Authenticator-App verlangen. Das kommt vor allem dort zum Zug, wo die Möglichkeiten des Unified Access Gateway mit RADIUS, SAML, RSA SecurID oder Zertifikaten ausgeschöpft sind.
Bedingter Zugriff. Der Zugang lässt sich nach Benutzerrolle, Gerätezustand, Standort und Netzsegment steuern. Das ist der eigentliche Unterschied zu einem reinen SSO-Portal: Nicht nur wer, sondern von wo und womit.
Worauf zu achten ist
Ein zentrales Zugangstor ist auch ein zentraler Ausfallpunkt. Wer Access einführt, plant den Fall mit ein, in dem es nicht erreichbar ist, und legt vorher fest, welche Anwendungen dann noch benutzbar sein müssen.