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# source: src/content/solutions/de/vmware/vmware-cloud-foundation/vks.md
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title: vSphere Kubernetes Service
tags: [containers, virtualization]
vendors: [vmware]
summary: Kubernetes im vSphere-Stack. Container laufen auf der vorhandenen Plattform und werden mit denselben Werkzeugen verwaltet.
photoNeed: "A vSphere or VCF console on a real screen at soulTec: a cluster view, a running task, an inventory tree, so the reader should recognise the UI"
stub: false
draft: false
kind: product
formerly: vSphere with Tanzu
acronym: VKS
editions: [vvf, vcf]
addon: false
sourceNote: "Broadcom, VMware Cloud Foundation 9.1 and VMware vSphere Foundation 9.1: Feature Comparison & Upgrade Paths, read 2026-08-28"
vendorName: VMware vSphere Kubernetes Service
status: current
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## Was es ist

Der vSphere Kubernetes Service, früher vSphere mit Tanzu, integriert Kubernetes in den
vSphere-Stack. Container laufen damit auf der Plattform, die ohnehin schon da ist, und
werden mit denselben Werkzeugen verwaltet.

## Die Alternative: eine zweite Plattform

Eine eigene Kubernetes-Umgebung danebenzustellen heisst: zweites Betriebsmodell, zweites
Monitoring, zweite Rechteverwaltung und ein zweites Team, das sie im Notfall kennt. Mit
vSphere-Kenntnissen ist der Einstieg hier deutlich kürzer.

## Wofür es gedacht ist

Für zwei Fälle.

Entwicklerteams brauchen Kubernetes-Cluster, um Anwendungen in Containern zu bauen und zu
testen.

Der andere: Auch wer nicht selbst entwickelt, braucht eine Plattform für Container, weil
Software von Drittanbietern zunehmend nur noch als Container-Image ausgeliefert wird.

## Worauf zu achten ist

Storage-Klassen, Netzwerk und Zugriffsrechte wollen entschieden sein, bevor der erste
Cluster steht.
