---
# source: src/content/solutions/de/endpoint-security.md
# route:  /de/solutions/endpoint-security/
title: Endpoint Security
tags: [endpoint-security, security]
vendors: [crowdstrike, microsoft, halcyon]
summary: Geräte verliessen das Firmennetz schneller, als sie abgesichert wurden. Zwei EDR-Produkte decken das ab, dazu eine Schicht nur gegen Ransomware.
photoNeed: A security console on screen with real alerts in it, being triaged
stub: false
draft: false
kind: vendor
addon: false
status: current
---

## Angriffe über erlaubte Werkzeuge

Geräte haben das Firmennetz verlassen, und nicht überall wurde vorher daran gedacht, sie
abzusichern. Die meisten Angriffe nutzen heute Taktiken wie laterale Ausbreitung und
Island Hopping: Sie richten Schaden über Werkzeuge an, die auf dem System ohnehin erlaubt
sind. Ein Virenscanner, der Dateien mit einer Liste vergleicht, sieht davon nichts.

## Was die Produkte anders machen

CrowdStrike Falcon und Microsoft Defender werten Systemereignisse aus, um zu lernen,
welche Aktivität in einer Umgebung normal ist. Auffällig wird dann ein Ablauf, der nicht
dazu passt, etwa ein Office-Dokument, das eine PowerShell startet.

Der Wert liegt zu einem grossen Teil in der Aufzeichnung. Nach einem Vorfall lässt sich
damit rekonstruieren, was passiert ist.

Halcyon steht daneben und kämpft nur gegen Ransomware. Es ergänzt das EDR um die Schicht,
die Verschlüsselung abfängt und der Erpressung die Grundlage nimmt.

## Lizenzierung und Zuständigkeit

Welches der beiden EDR-Produkte passt, entscheidet sich meist an der bestehenden
Lizenzierung. Ein EDR braucht ein zuständiges Team.
